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Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs 


Soll ein Fahrzeug außer Betrieb gesetzt werden, hat die Halterin oder der Halter dies der Zulassungsbehörde anzuzeigen und die Kennzeichen zur Entstempelung vorzulegen.


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Zuständigkeit

Kfz-Zulassungsbehörde – wenn die Fahrzeughalterin oder der Fahrzeughalter

  • in einer kreisfreien Stadt wohnt: bei der Stadtverwaltung
  • in einem Landkreis wohnt: beim Landratsamt

Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort der Fahrzeughalterin oder des Fahrzeughalters, dabei ist die Hauptwohnung entsprechend dem Personalausweis entscheidend. Auf eine Nebenwohnung kann kein Fahrzeug mehr zugelassen werden. Bei juristischen Personen ist es der Sitz der Hauptniederlassung oder der Sitz der Zweigniederlassung.



Ablauf

Den Antrag auf Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs müssen Sie als Halter bei der zuständigen Kfz-Zulassungsbehörde (siehe "Zuständige Stelle") stellen. Sie können auch einen Vertreter (zum Beispiel Ihren Autohändler) mit einer schriftlichen Vollmacht beauftragen.


FORMULARE:

  • Antragsformular (sofern Ihre Zulassungsbehörde ein solches verlangt)
    (Liste "Formulare/Online-Dienste" oben rechts in der Randspalte)

Die Zulassungsbehörde vermerkt die Außerbetriebsetzung des Fahrzeugs unter Angabe des Datums auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und händigt die vorgelegten Unterlagen sowie die entstempelten Kennzeichenschilder wieder aus. Die Halterin oder der Halter kann das Kennzeichen zum Zwecke der Wiederzulassung sechs Monate befristet reservieren lassen (kostenpflichtig: EUR 2,60). Dies ist jedoch nur bei der das Kennzeichen führenden Zulassungsbehörde möglich.



Notwendige Unterlagen:
  • Zulassungsbescheinigung Teil II beziehungsweise Fahrzeugbrief
  • Zulassungsbescheinigung Teil I beziehungsweise Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschilder
  • Verwertungsnachweis (erhalten Sie bei der Verwertung von Ihrem Verwerter oder der Annahmestelle) oder Erklärung, ob das Fahrzeug im Ausland entsorgt oder – zum Beispiel als Oldtimer – weiterbenutzt wird

HINWEIS: Ein Verstoß gegen die Pflichten hinsichtlich der Vorlage eines Verwertungsnachweises oder der Abgabe einer Erklärung über den Verbleib des Fahrzeugs kann mit Bußgeld geahndet werden. Es ist nicht erlaubt, außer Betrieb gesetzte Kraftfahrzeuge auf öffentlichen Straßen und Flächen abzustellen.



Folgende Bearbeitungsgebühren/Kosten entstehen:
  • bei Außerbetriebsetzung innerhalb des Zulassungsbereiches: EUR 5,60, bei Reservierung zusätzlich EUR 2,60
  • für auswärtige Fahrzeuge (wenn sie außerhalb des Zulassungsbereiches zugelassen sind): EUR 10,70
  • bei gleichzeitiger Vorlage eines Verwertungsnachweises: zusätzlich EUR 5,10
  • bei späterer Vorlage eines Verwertungsnachweises: zusätzlich EUR 10,20
  • wenn der Brief von der Bank bei der Zulassungsbehörde hinterlegt wird: zusätzlich bis zu EUR 15,30


Beachten Sie bitte nachfolgend aufgeführte Rechtsvorschriften:



Freigabevermerk

Dieser Text wurde freigegeben durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Stand: 29.07.2010





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