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Lebenslagen-> Familie in Not-> 1. Beziehungskrise, Trennun...
1. Beziehungskrise, Trennung, Scheidung 

  • Beratungsangebote öffentlicher und freier Träger
  • Beratung durch Ehe-, Paar- und Familientherapeuten
  • Rechtsberatung
  • Mediation und Scheidungsmanagement
  • Und die Kinder?

Sie wollen Ihre Paarbeziehung überdenken und erwägen, neue Wege zu gehen? Sie suchen einen Experten, der Sie dabei unterstützt, sich über die Perspektive Ihrer Beziehung klar zu werden?

Zu einer gelebten Partnerschaft gehören auch Meinungsverschiedenheiten und Konflikte – entscheidend ist, wie Sie als Partner damit umgehen. Eine Ehe- und Partnerschaftsberatung vermag bei der Suche nach einer Lösung zu begleiten und zu unterstützen. Das kann Ihnen helfen, eine neue gemeinsame Basis zu finden.

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Beratungsangebote öffentlicher und freier Träger

Hilfe und Unterstützung für Ihre Partnerschaft und Ihre Familie finden Sie bei den Ehe-, Familien-, und Lebensberatungsstellen, den Erziehungsberatungsstellen der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe und darüber hinaus bei privaten Anbietern. Erfahrene Mitarbeiter stehen Ihnen bei Fragen zur allgemeinen Lebensplanung, der Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen und dem Umgang mit Konflikten zur Seite.

 

Wenn Sie minderjährige Kinder haben, können Sie eine Erziehungsberatung im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes wahrnehmen. Eine solche Beratung kann helfen, ein besseres Zusammenleben in der Familie aufzubauen, Konflikte und Krisen in der Familie zu bewältigen und im Falle einer Trennung oder Scheidung die Auswirkungen auf die Kinder angemessen einzuschätzen. 

Das Jugendamt ihrer Gebietskörperschaft  informiert sie über die regionalen Angebote. Darüber hinaus steht Ihnen zur Suche einer Beratungsstelle die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (BKE) zur Verfügung:

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Beratung durch Ehe-, Paar- und Familientherapeuten

Neben der Einzel- und Paarberatung in einer Beratungsstelle kann eine individuelle Begleitung im Rahmen einer Paar- oder Familientherapie bei einem niedergelassenen Therapeuten erfolgen. Die Kosten für eine solche Therapie müssen die Partner in der Regel selbst tragen.

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Rechtsberatung

Kommt es trotz allem zur Trennung und zu einer späteren Scheidung, so sollten sich beide Ehepartner juristisch beraten lassen. Wer kein oder nur ein geringes Einkommen hat, kann sich beim Amtsgericht oder bei Beratungsstellen über eine kostenlose Rechtsberatung und über Prozesskostenhilfe informieren.


DETAILS:
  • Prozesskostenhilfe
  • Beratungshilfe
  • Prozesskostenvorschuss
    (Liste "Verfahren und Dienstleistungen" oben rechts in der Randspalte)

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Mediation und Scheidungsmanagement

Paare, die sich trennen wollen, können durch Mediation den Trennungsprozess bewältigen.

"Mediation" heißt Vermittlung. Mit dem Verfahren lassen sich Konflikte außergerichtlich bewältigen. Die Partner entwickeln mit Unterstützung eines Mediators eine selbstbestimmte, zukunftsorientierte Lösung. Dabei werden weitestgehend Interessen und Bedürfnisse der Parteien einbezogen, die hinter einem Konflikt wirken.

Als Mediatoren sind zum Teil Rechtsanwälte tätig. Einige Familien- und Erziehungsberatungsstellen bieten ebenfalls Mediation in Scheidungs- und Trennungsfragen an. Vor allem, wenn es um das Wohl von Kindern geht, sollten Eltern im Trennungsprozess die Leistungen eines Mediators in Anspruch nehmen.

 

Beim außergerichtlichen Scheidungsmanagement werden im Gegensatz zur Mediation zwei Anwälte tätig. Jeder Partei steht ein Rechtsvertreter zur Seite, der die jeweiligen Interessen vertritt und schützt. Die Anwälte versuchen dabei untereinander, verständige und gerechte Regelungen in strittigen Fragen zu vereinbaren. Ziel ist es, eine gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden.

Das Scheidungsmanagement empfiehlt sich bei Trennungen mit komplexen rechtlichen Randbedingungen und/oder zerstrittenen Parteien oder wenn umfassende finanzielle Vereinbarungen getroffen werden müssen.

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Und die Kinder?

Neuere Studien belegen, dass für Kinder eine Scheidung der Eltern weniger belastend ist als ein Leben im Spannungsfeld des elterlichen Dauerkonflikts. Dennoch: Eine Trennung der Eltern bedeutet für Kinder eine grundlegende Erschütterung ihres Daseins. Ihr Wohl muss berücksichtigt werden – bei der Entscheidung, ob sie bei der Mutter oder dem Vater aufwachsen und bei den Vereinbarungen, die zur elterlichen Sorge, zu Umgang und Unterhalt in ihrem Interesse zu treffen sind.

Das Kindeswohl steht im Zentrum des sogenannten Cochemer Modells. Diese Verhandlungspraxis, die zunehmend auch an sächsischen Familiengerichten Anwendung findet, zielt auf eine gütliche Einigung in Fragen des Sorge- und Umgangsrechts.

DETAILS:
  • Regelung des Umgangs mit dem Kind
  • Sorgerecht – Übertragung und Entzug
    (Liste "Verfahren und Dienstleistungen" oben rechts in der Randspalte)

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Freigabevermerk
Dieser Text wurde freigegeben durch die Sächsische Staatskanzlei.

Folgende Verwaltungsvorgänge sind für diese Lebenslage relevant


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