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Lebenslagen-> Erben und Vererben-> 5. Steuerliche Aspekte
5. Steuerliche Aspekte 

Der Vermögensanfall, der infolge Todes eintritt, unterliegt der Erbschaftsteuer, die Vermögensübertragung, die auf einer Schenkung unter Lebenden beruht, der Schenkungsteuer.


Erbschaftsteuer

Die deutsche Erbschaftsteuer bemisst sich nach der durch den Erbanfall eintretenden Bereicherung des Erwerbers. In der Regel ist das der Erbe. Mit der Erbschaftsteuer soll die erhöhte steuerliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erfasst werden, die durch den Vermögenszugang beim Erwerber eingetreten ist.


Schenkungsteuer

Die Schenkungsteuer ergänzt die Erbschaftsteuer. Sie soll verhindern, dass die Erbschaftsteuer durch eine Schenkung zu Lebzeiten umgangen wird. Für die Besteuerung von Erbschaft und Schenkung gelten daher weitgehend die gleichen Regelungen.


DETAILS:

  • Erbschaft- und Schenkungsteuer bezahlen
    (Liste "Verfahren und Dienstleistungen" oben rechts in der Randspalte)

MEHR ZU DIESEM THEMA:

  • Erbschaft- und Schenkungsteuer
    (Broschüre des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen)

Weitere Steuern fallen für Vermögensanfall durch Erbschaft oder Schenkung nicht an. Sie müssen geerbtes Geld also nicht beispielsweise als Einkommen in der Einkommensteuerklärung angeben.


Folgende einkommensteuerrechtliche Fragen können für Sie allerdings dennoch von Interesse sein:

  • Freistellungsaufträge
    Sogenannte "Freistellungsaufträge für Kapitalerträge", die die verstorbene Person bei ihrem Kreditinstitut, ihrer Bausparkasse oder ähnlichen Instituten in Auftrag gegeben hat, sind nicht auf den oder die Erben übertragbar. Sie verfallen mit dem Tod des Erblassers.
  • Beerdigungskosten
    Beerdigungskosten können Sie im Rahmen der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Dies ist allerdings nur insoweit möglich, als diese Kosten nicht aus dem Nachlass bestritten werden können und auch nicht durch Ersatzleistungen gedeckt sind. Abziehbar sind lediglich die reinen Beerdigungskosten. Aufwendungen für die Bewirtung von Trauergästen oder für Trauerkleidung werden nicht als außergewöhnliche Belastungen anerkannt.

MEHR ZU DIESEM THEMA:

  • Sonderausgaben und Außergewöhnliche Belastungen
    (Broschüre des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen)


Freigabevermerk
Dieser Text wurde freigegeben durch die Sächsische Staatskanzlei.

Folgende Verwaltungsvorgänge sind für diese Lebenslage relevant


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