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Besonderer Kündigungsschutz 

Für schwerbehinderte Menschen gibt es einen besonderen Kündigungsschutz. Bevor einem schwerbehinderten Menschen gekündigt werden darf, ist es erforderlich, dass alle Beteiligten beim Integrationsamt ins Gespräch kommen und einzeln angehört werden. Dabei wird geklärt, ob es wirklich erforderlich ist, dem schwerbehinderten Menschen zu kündigen oder ob nicht eine andere Lösung erreicht werden kann. Ferner wird gemeinsam geprüft, ob der Arbeitsplatz der oder des Betroffenen behinderungsgerecht umgestaltet werden kann oder ob die Möglichkeit besteht, einen geeigneteren Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.

Eine Kündigung ist erst nach Zustimmung des Integrationsamtes wirksam.


HINWEIS: Die Vorschriften über den besonderen Kündigungsschutz können nicht angewandt werden, wenn zum Zeitpunkt der Kündigung die Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch nicht nachgewiesen ist. In diesem Fall benötigt der Arbeitgeber zur Kündigung eines schwerbehinderten Menschen nicht die vorherige Zustimmung des Integrationsamtes.



Freigabevermerk
Dieser Text wurde freigegeben durch die Sächsische Staatskanzlei.


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