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Lebenslagen-> Leben mit einer Behinderung-> 3. Leistungen für behi...-> 3.2 Leistungen zur Teilhabe...-> Integrationsprojekte
Integrationsprojekte 

Integrationsprojekte sind

  • rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Unternehmen (Integrationsunternehmen),
  • unternehmensinterne Betriebe (Integrationsbetriebe) oder
  • Abteilungen (Integrationsabteilungen).

Sie dienen der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen, deren Teilhabe an einer Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt – ohne eine entsprechende Eingliederung – auf besondere Schwierigkeiten stößt.

Integrationsprojekte werden aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert. Sie können finanzielle Unterstützung für Aufbau, Erweiterung, Modernisierung und Ausstattung einschließlich betriebswirtschaftlicher Beratung und für besonderen Aufwand erhalten.


DETAILS:

  • Ausgleichsabgabe
    (Liste "Verfahren und Dienstleistungen" oben rechts in der Randspalte)

HINWEIS: Rechtlich ist eine Beschäftigung von Schwerbehinderten im Rahmen von Integrationsprojekten dem allgemeinen Arbeitsmarkt zuzurechnen. Tatsächlich können Integrationsprojekte als eine Brücke zwischen den Werkstätten für behinderte Menschen und dem allgemeinen Arbeitsmarkt angesehen werden.


  • Zielgruppen
  • Aufgaben

Zielgruppen

Integrationsprojekte sind vor allem für folgende Gruppen vorgesehen:

  • schwerbehinderte Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung oder einer schweren Körper-, Sinnes- oder Mehrfachbehinderung
    Die Behinderung muss für die Betroffenen besonders nachteilig sein, um einer Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt außerhalb von Integrationsprojekten nachzugehen.
  • schwerbehinderte Menschen, die nach gezielter Vorbereitung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder in einer psychiatrischen Einrichtung für einen Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt in Betracht kommen
  • schwerbehinderte Abgängerinnen und Abgänger von Sonderschulen, die Aussicht auf eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben
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Aufgaben

Integrationsunternehmen müssen mindestens 25 Prozent schwerbehinderte Menschen der genannten Zielgruppen beschäftigen. Ihr Anteil an allen beschäftigten Mitarbeitern soll aber 50 Prozent nicht übersteigen.

Die Integrationsprojekte haben folgende Aufgaben:

  • Sie bieten den schwerbehinderten Menschen eine Beschäftigung und arbeitsbegleitende Betreuung an, unterstützen, soweit es notwendig ist, die berufliche Fort- und Weiterbildung oder geben Gelegenheit zur Teilnahme an außerbetrieblichen Maßnahmen.
  • Sie unterstützen die schwerbehinderten Mitarbeiter bei der Vermittlung in eine sonstige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und bieten vorbereitende Maßnahmen.
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Freigabevermerk
Dieser Text wurde freigegeben durch die Sächsische Staatskanzlei.

Folgende Verwaltungsvorgänge sind für diese Lebenslage relevant
  • Ausgleichsabgabe
    (amtlich: Erhebung der Ausgleichsabgabe nach dem Schwerbehindertengesetz)


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