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Bergbauweg - Station 16 - Rittergut
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Bild der Tafel an der Station 16 des Bergbauweges.

Der Fürst als Unternehmer

Die genaue Bauzeit des Oelsnitzer Rittergutes ist unbekannt. Allerdings steht fest, dass es eines von drei Vorwerken im Ort gewesen ist.


Um 1220 war es vermutlich im Besitz des Adelsgeschlechtes derer von der Ölsnitz.


1640 im Dreißigjährigen Krieg wurde das Rittergut von den Schweden niedergebrannt und danach im Frondienst wieder aufgebaut.


Nach mehreren Herrschaftswechseln ging es in den Besitz des Fürsten Otto Victor von Schönburg-Waldenburg über, der das Gut bis 1859 bewirtschaftete.


1843 gründete er das "Fürstlich-Schönburgische Steinkohlenwerk" und ließ im gleichen Jahr in Neuoelsnitz den "Fürsten- und Bohrschacht" teufen.


1847 schenkte Fürst Otto Victor von Schönburg-Waldenburg der Gemeinde Oelsnitz ein Krankenhaus ("Otto-Hospital"), das spätere Bergarbeiterkrankenhaus.


1858 erwarb Otto Victor von Schönburg-Waldenburg den "Gühne-Schacht"


1869-74 ließ er den "Kaiserin-Augusta-Schacht" teufen, den er 1895 verkaufte.


Neben ihren Aktivitäten als Schachtbesitzer waren die Fürsten u. a. auch Aktionäre verschiedener Unternehmen, wie z. B. Hauptaktionäre der Waldenburger Sparkasse.

 

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