Oelsnitz/Erzgebirge - Ein guter Flecken Erde
Oelsnitz-Panorama
Beginn der Navigation
Navigation überspringen
Ende der Navigation
Beginn des Hauptinhaltes
Hauptinhalt überspringen
Bergbauweg - Station 13 - Christuskirche
Eine Seite zurück Zur Startseite E-Mail Zur Anmeldung
<-- Startseite | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | weiter -->
 
Bild der Tafel an der Station 13 des Bergbauweges.

Die Evang.-Luth. Christuskirche

Das Kirchspiel Oelsnitz gehörte dem Bistum Zeitz-Naumburg an.


1401 wurde das Kirchlehn von den Meißener Burggrafen an das Kloster Grünhain (Zisterzienser) veräußert.


1485 Leipziger Landesteilung: Die Brüder Ernst und Albrecht teilten ihre Herrschaftsgebiete Thüringen und die Markgrafschaft Meißen auf. Gemeinsam mit dem Kloster Grünhain kam das Kirchlehn Oelsnitz zum kurfürstlich Ernestinischen Anteil, das Rittergut Oelsnitz zum herzoglich Albertinischen Anteil.


1529 wurde Oelsnitz am 21.Januar im Sinne Luthers visitiert.


1724 wurde die alte Kirche abgebrochen.

1725 wurde der Grundstein für die heutige Kirche gelegt. Ein Jahr später wurde sie geweiht. Die Baukosten betrugen ca. 1.500 Taler.


1837 wurde die zur Ephorie Zwickau gehörende Parochie Oelsnitz an die neu gegründete Ephorie Stollberg abgetreten. Die Kirchgemeinde bestand aus vier Ortschaften: Oelsnitz (der Kirchort), Neuwiese, Neusorge (Promnitzer) und Neuwittendorf. Das Besetzungsrecht der hiesigen Pfarr- und Schulstellen hatte der Besitzer des Rittergutes Se. Durchlaucht Otto Victor, Fürst von Schönburg-Waldenburg.


1865 erfolgte eine vollständige Erneuerung und Vergrößerung der Kirche. Am 22. Oktober des Jahres wurde sie durch Superintendent Steinhäußer geweiht.


1897 wurde die erste elektrische Anlage installiert. Den Strom lieferte das Kraftwerk des Deutschlandschachtes.


1945 überstand die Kirche den Luftangriff auf den Ort glücklicherweise unbeschadet.


In den 70er Jahren wurde die Kirche renoviert und umgebaut.


1997 wurde am 22. Oktober die Turmkugel (ca. 40 m Höhe) in Erwartung eines großen Fundes geöffnet. Der Inhalt war jedoch enttäuschend. Nur zwei alte Dachschiefer befanden sich darin.


2005/06 wurde die Kirche grundlegend saniert.

 

Eine Seite zurück Zum Seitenanfang
Beginn der Blöcke
Blöcke überspringen
Beginn des Darstellungsformulares
Darstellungsformular überspringen
Darstellung
Ende des Darstellungsformulares


Logo Tor zum Erzgebirge

Logo Landesgartenschau Oelsnitz/Erzgebirge 2015

SIS - Senioren und Ehrenamt


Wappen des Erzgebirgskreises

Logo der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

Logo der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

Logo des Tourismusverband Erzgebirge e.V.

Logo des european energy award