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Bergbauweg - Station 11 - Garnstraße
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Bild der Tafel an der Station 11 des Bergbauweges.

Die Nutzung von Holz im Bergbau

Im Laufe der Jahre fraß der Bergbau ganze Wälder. Unmengen von Holz wurden für die Ausbaue benötigt. Es wurden hauptsächlich Fichten- und Kiefernhölzer verwendet.


Im Abbau, Streckenausbau und im Streckenkreuz wurden Stempel, Pfähle und Schwarten benutzt, die ein Hereinfallen der Berge verhindern sollten. Das knisternde Holz warnte den Bergmann.


Das Ausbaumaterial für den hiesigen Bergbau kam meist aus der Lausitz, Thüringen und Mecklenburg.


Der sächsische Steinkohlenbergbau benötigte in den 30er Jahren jährlich ca. 175.000 Festmeter Holz im Wert von 3,5 Mio. Reichsmark. Allein vom "Kaiserin-Augusta-Schacht" wurden im Jahr ca. 50.000 Festmeter Holz verbraucht.

Im Jahre 1941 wurden 1.979 Festmeter Altholz durch Raubarbeiten in der Grube wieder verwendet, was eine Einsparung von 42.000 Reichsmark ergab.


Es gab hohe Verluste durch Bruch der Hölzer. Deshalb wurde der Holzausbau (im Abbau) immer mehr vom Eisenausbau abgelöst. In den letzten Jahren des aktiven Steinkohlenabbaus im Lugau-Oelsnitzer Revier verwendete man den Lauchhammerkappenausbau mit Hydraulikstempel, da dieser wieder verwendbar war.

 

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