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Historisches - Bauernkrieg und Reformation
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Bild eines Bauerngutes um 1500

Um 1500 hatte sich die Lage der Bauern gegenüber der Zeit der Besiedlung drastisch verschlechtert. Auch die Oelsnitzer fühlten sich von ihren weltlichen und geistlichen Feudalherren unterdrückt und ausgebeutet. Die reformerischen Gedanken eines Martin Luther oder eines Thomas Müntzner drangen in das Dorf Oelsnitz. Überall herrschte Unzufriedenheit. Im Mai 1525 erhielt Herzog Georg von Meißen eine Nachricht, dass ein etwa 3000 Mann starkes Bauernheer vor Oelsnitz stünde. Der Herzog schlug diesen Aufstand blutig nieder. Die Reformation vollzog sich durch die Zersplitterung des Dorfes in den einzelnen Ortsteilen un-terschiedlich. Mit ihr kam es zu einem umfangreichen Besitzwechsel, der mit der Herrschaftsübernahme der Schönburger endete.

 

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